Die Kindertageseinrichtung Waldorfhaus

Ein Ort für lebendige Kindheit

Im Leben fürs Leben lernen durch sinnliche, ursprüngliche Erfahrungen (Kaminöfen – Feuer, Bach- Wasser, Brot backen, handwerken, Tierhaltung und Pflege….) schaffen das notwendige „Vorwissen“ für den Forscher von morgen. Rhythmus, Rituale, Strukturen im Tag, in der Woche, im Jahr geben äußere und innere Ruhe und Sicherheit.

Naturerlebnis und Bewegung in Haus, großem Garten, an Bach und Wald – bei Wind und Wetter!

Sozialkompetenz erwerben mit altersunterschiedlichen „Tagesgeschwistern“ in warmer familiärer Atmosphäre. Salutogenese – wir stärken eine umfassende Gesundheit für Körper, Seele und Geist (frisch zubereitete Mahlzeiten, Schlaf- und Ruhezeiten …)

Musik, Sprache, Kunst, Werte verbinden uns mit anderen Menschen und Kulturen

Angebot: 64 Plätze

Davon 2 Gruppen für Kinder von 2-6 Jahren und 1 Gruppe für Kinder von 3-6 Jahren. Außerdem gibt es noch Spielgruppen für Kinder von 6 Monaten bis 3 Jahren.

Buchungszeit 35 Stunden entw. 7.30 – 14.30 (Block-Kinder) oder 7.30 – 12.30 und 14.30 – 16.30 (Vormittags-Kinder) oder Buchungszeit 45 Stunden  7.30 – 16.30  (Tageskinder)

Die Kinder sollen morgens bis spätestens 8.30 gebracht werden, damit die wichtige Freispiel-Phase am Vormittag genutzt werden kann. Zwischen 9.00 und 11.30 schließen wir das Haus aus Sicherheitsgründen.

Kosten

€ 59,00 Trägeranteil inkl. Eurythmie und Frühstücksgeld (es gibt jeden Morgen ein frisch zubereitetes Frühstück in der Gruppe).  Zzgl. € 56,00 für Mittagsessen und Imbiss (Frischküche, Biodynam. Lebensmittel).

Dazu kommt der städtische Beitrag, dieser wird Einkommensabhängig berechnet. www.wuppertal.de

Sprechzeiten für Eltern

Nach Vereinbarung, regelmäßige Info-Veranstaltungen.

Unser Team

Leitung: Stephanie Birkenstock

Zur Zeit sind 7 ausgebildete Erzieherinnen beschäftigt, (zumeist mit Waldorfausbildung), 1 Berufspraktikantin, wechselnde Praktikanten/innen, Köchin und Haushaltshilfen.

Öffnungszeiten

Montags bis Freitags von 7.30 bis 16.30 – je nach Buchungszeit.

Schließungszeiten

Ostern: 4 Tage, Sommer 3 Wochen & die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Unsere Kindergruppen

IMG_0728
Kindern steht eine umfassende Förderung ihrer individuellen Persönlichkeit zu. Entwicklung, Wachstum und Reife brauchen aber Zeit, das sich Entfalten bzw. Ineinanderfügen von Leib, Seele und Geist geschieht erst nach und nach. Auf der Grundlage der Menschenkunde Rudolf Steiners versuchen wir Waldorf-Pädagogik zu leben, die auch unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen und wenig kindgemäßer Umwelt Kindern diese Grundrechte gewährleistet.

Im vorschulischem Alter „lernen“ die kleinen Kinder vieles durch Nachahmung an den bewussten und liebevollen Tätigkeiten und Persönlichkeiten der Erzieherinnen. Eine zum phantasievollen Spiel anregende „sinn“-volle Umgebung, ein rhythmisch gestalteter Tagesablauf mit Ruhe- und Aktivitätsphasen, Bewegung und Bildersprache in Wort und Musik, künstlerische Angebote, eine gesunde Ernährung und vieles andere mehr tragen zur allseitigen Entwicklung bei. Das breite Spektrum sozialer Erfahrungen mit Großen und Kleinen hilft auf dem Wege des menschlichen Miteinanders. Das Jahreserleben in Natur und Festkreis gibt einen tragfähigen Hintergrund.

Altersgemischte Kleinkindgruppen

Wir betreuen und fördern in zwei unserer 3 Gruppen „kleine Kinder“, Kinder unter 3 Jahren. Die Kinder beginnen ihren Kindergartentag mit den „Großen“ 3-6jährigen, ziehen sich aber zu einem früheren Frühstück in ihren Raum zurück, gehen anschließen in den Garten und dürfen sich gegen 11:30 Uhr zum Mittagsschlaf in ihre Bettchen kuscheln. Nach dem Schlafen gibt es ein frisch gekochtes Mittagessen. Um 14:30 werden die Kinder dann von ihren Eltern wieder abgeholt. Während der ganzen Zeit werden die Kinder von einer festen Bezugsperson betreut.

Der Tagesablauf – wenn das Waldorfhaus erzählen könnte

Nun bin ich schon über 6 Jahre alt und habe einiges erlebt, aber ich freue mich jeden Sonntag wieder auf den nächsten Montagmorgen. Heute ist Montag, noch ist bei mir alles dunkel, doch gleich, um 7.30 Uhr kommt die erste Erzieherin, die schließt die Haustüre auf und macht das Licht an.

c36a91b1ddDa kommen endlich die ersten Kinder mit ihren Eltern. Sie sehen noch etwas verfroren aus, denn morgens ist es doch schon empfindlich kalt. Gut, dass ich eine Heizung habe. Lisa hängt ihre Jacke an ihren Haken, zieht die Hausschuhe an und geht fröhlich in die Wurzelkindergruppe, wo sie von der Erzieherin begrüßt wird. Es riecht hier nach Pfefferminzöl. Richtig, es ist ja Montag, da wird in der Gruppe der Staub vom Wochenende und der letzten Woche weggewischt. Lisa nimmt sich einen Lappen und hilft mit. Nach und nach kommen immer mehr Kinder, die bis um 8:00 Uhr in der Wurzelkinder-Gruppe bleiben. Die hat nämlich diesen Monat Frühdienst. Zum Morgenkreis, in dem gesungen wird und es bimmelt und läutet, sind auch die Erzieherinnen der anderen Gruppen eingetroffen. Sie ziehen jetzt mit „ihren“ Kindern in ihre Gruppen.

f1609b370aJasmina ist ganz flink alleine hereingekommen wie immer. Sie strahlt, zieht sich die Hausschuhe an und geht in die Blumenkindergruppe. Auch dort steigen Jasmina – und mir natürlich auch gute Gerüche in die Nase. Es duftet nach Lavendel. Ich fühle mich gleich wohler. Bei den Sonnenkindern höre ich die ersten kleinen Trippelschritte von Simon. Er ist erst 2 Jahre alt und noch nicht so schnell wie Jasmina. Gegen halb neun sind meist alle Kinder da. Ein paar sehen noch etwas müde aus aber die meistens haben strahlende Augen und sind schon sehr munter. Das macht auch ein Haus wie mich richtig wach. Langsam wird es immer lauter. Bei den Wurzelkindern wird ein Zirkus aufgebaut. Da werden Tische und Stühle gestapelt als Zelt und Stall.

7d4862bd95Bei den Blumenkindern wird gerade eine Rutsche gebaut und mit Matratzen ausgepolstert. Eine kleine Kindergruppe, malt und bastelt Drachen, denn es ist Herbst. Bei den Sonnenkindern sitzen ein paar Kinder mit der Erzieherin gemütlich beisammen und hören eine Geschichte. Immer wieder wechselt das Spiel der Kinder. Puppenecken werden mit Tüchern zugehängt, aus umgedrehten Tischen werden Boote und Autos, Hunde werden ausgeführt und Fische geangelt.

1b546cb273Jetzt kann ich richtig riechen, dass Montag ist, bei den Blumenkindern werden Brötchen gebacken, bei den Wurzelkindern und Sonnenkindern riecht es nach Milchreis. Die Kinder helfen fleißig mit, und einige fragen schon, wann es Frühstück gibt, wann zum Aufräumen gesungen wird. Wenn die Frühstückstische gedeckt, die Räume aufgeräumt und die Tücher gefaltet sind, kann ich im Morgenkreis Sprüche, Lieder und Fingerspiele hören. Und ich weiß dann auch – genau wie die Kinder – ob alle Kinder da sind und wer heute fehlt.

76ede6beceEs muß 10.00 Uhr sein, denn da kommt die Köchin – mit Einkaufstaschen schwer beladen und bringt Leben in die Küche. Ich freue mich schon auf das Kochen, nun wird es ganz warm in meinem Bauch und es riecht wieder so gut, dass die Kinder voll Freude fragen, was es wohl heute Leckeres zu essen gibt.

Doch jetzt haben die Kindergartenkinder erst einmal ihr Frühstück beendet und gehen nach dem Reigen in den Garten. Oh, was sehe ich da? Die Blumenkinder ziehen Gummistiefel an, obwohl es nicht regnet. Das kann nur heißen, dass sie in den Wald und zum Bach gehen. Sie sind schon ganz aufgeregt.

Auch im Garten gibt es Wasser – in der Wasserspielanlage, die die Eltern gebaut haben. Aber nicht nur Wasser und Sand hat der Garten zu bieten, auch duftende Blumen und Kräuter, viele kleine Tiere, eine Rutsche und eine Schaukel gibt

aaecc96bbdWenn die Kindergartenkinder zum Schluss ein Märchen hören, ist es still im Haus. Der Duft des Mittagessens zieht durch meine Mauern.Dann wird es wieder lebendig. Die Kindergartenkinder werden abgeholt und die Tageskinder gehen zum Mittagessen.

3e2efa89c1

Dafür wird es nach dem Mittagessen bis 14.30 Uhr ganz still. Die kleineren Kinder schlafen, die etwas größeren ruhen sich aus und bekommen nach dem Essen eine Geschichte erzählt. So kann ich auch kurz einen Mittagsschlaf machen. Nach der Mittagsruhe werden wieder Kinder abgeholt. Die anderen gehen in den Garten. Um 15.45 Uhr gibt es bei den Tageskindern einen Imbiss. Schön ist es, wenn ab 16 Uhr auch einige Eltern mit dabei sind. Bis 16.30 Uhr sind alle Kinder abgeholt. Die Türen sind geschlossen und alles ist aufgeräumt.

3694f6a15bDoch bevor ich traurig werden kann, weil niemand mehr da ist, kommt die/der Putzfrau-/mann herein. Heute ist sie/er früher als sonst, denn heute Abend ist Elternabend. So wird dann um 20.00 Uhr aus dem Haus für Kinder ein Haus für die Eltern, wie an vielen anderen Abenden auch, mal wird gebastelt oder gekocht, mal diskutiert, erklärt, informiert, sich ausgetauscht und auch gefeiert.Wenn um 22.30 Uhr (und manchmal noch viel später) der Letzte die Haustüre abschließt, freue ich mich auf den nächsten Morgen und auf die Kinder, die mich den ganzen Tag über lebendig werden lassen.

Die Küche

Der Bauch des Hauses

In der Mitte des Hauses befindet sich unsere Küche. In diesem zentralen Punkt, sozusagen dem Bauch des Hauses wird an drei Tagen der Woche das Mittagessen frisch zubereitet. An zwei Tagen wird das Essen frisch aus der Küche der Rudolf-Steiner- Schule geliefert.

Und was gibt’s denn bei uns zu essen?

Wir bieten eine ursprüngliche Ernährung an, verbunden mit den heutigen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen, also eine ausgewogene aber nicht rein vegetarische Vollwertkost.Obst und Gemüse der jeweiligen Jahreszeit und unserer Region werden verarbeitet. Die Grundzutaten unserer Lebensmittelpalette kommen von den biologisch dynamischen Höfen der Umgebung. Getreidegerichte gibt es in vielfältiger Form, das Mehl wird meist frisch gemahlen. Der eigene Garten schenkt uns im Frühling Holunderblüten zum Ausbacken. Je nach Jahreszeit gibt es im Sommer eine leichtere Kost (Rohkost … ) und im Winter wärmespendende Gerichte (Eintöpfe, Hülsenfrüchte). Individuell können immer wieder Wünsche der Kinder berücksichtigt werden (Geburtstage, Vorlieben o.ä.).

Es duftet durch’s Haus

Frische Kräuter, Gurkensalat, Erdbeeren lassen den Sommer ahnen, Grünkohl, Zwiebelkuchen kündigen Herbst und Winter an. Wie viele Erinnerungen sind an Gerüche gebunden!Durch Riechen, Schmecken, Anfassen werden verschiedene Sinne angesprochen (Geschmacks , Geruchs , Wärme , Tast , Lebenssinn … ), durch Ernährung wird „erzogen“. Essen ist eben mehr als nur Nahrung zu sich nehmen. Das bedeutet, dass man der Qualität der Lebensmittel aber auch der Zubereitung, der Darbietung und dem Genus des Essens große Wichtigkeit beimessen muss. Für uns heißt das: Sorgfältige, möglichst frische und schonende Zubereitung. Das Quäntchen Liebe, das einem Gericht die letzte, feinste Würze verleiht, darf nicht vergessen werden!In den Gruppen wird morgens das Frühstück mit aktiver Hilfe der Kinder frisch zubereitet. In unserem Mittagsgebet werden viele Gedanken zusammengeführt:

Erde, die uns dies gebracht,
Sonne, die es reif gemacht,
liebe Sonne, liebe Erde
euer nie vergessen werde.

Christian Morgenstern

Gastfreundschaft

Wir freuen uns, wenn wir Besuch bekommen, …

wenn jemand Anteil nehmen will an unserem Leben – auch vielleicht, um Impulse für sein eigenes Leben mitzunehmen. Jeder, der bei uns war, hinterläßt etwas an Bereicherung, er nimmt natürlich auch etwas von uns mit. Gäste nehmen, Gäste geben – wenn das ausgewogen ist, entsteht Bewegung, Rhythmus. Wir sind also offen, und unsere Türen stehen auch offen – allerdings nicht beliebig und wahllos. Wir möchten und müssen uns auf unsere Gäste vorbereiten und unsere Gäste müssen wissen, daß sie zum einen willkommen sind, daß sie sich aber auch unseren „Regeln“ anzugleichen haben. Gastsituation ist immer auch Ausnahmesituation – unsere „Normalsituation“ ist das „gleichmäßige“ Leben mit den Kindern. Auch im normalen Familienleben kann es Ausnahmesituationen geben (plötzlicher Krankenhausaufenthalt o.ä.) Hier können und wollen wir „Auffanghilfe“ anbieten, gerade in Notsituationen tut es gut, wenn einem Gastfreundschaft und Hilfe angeboten wird.

Notfallkind

Bei akuter Notsituation (z.B. Krankheit eines Elternteils oder andere Gründe je nach familienbedingter akuter Situation)

1. mündliche Anfrage: von Eltern an Gruppenleiterin/oder Leitung unserer Einrichtung.

2. Verweildauer: bis zu 2 Wochen kann das Notkind ohne Beschluß des Vorstandes aufgenommen werden. Bei absehbarer längerer Verweildauer wird ein Beschluß über die Dauer herbeigeführt. Auf Beschluß des Vorstandes kann das Kind maximal 6 Wochen aufgenommen werden.

3. Finanzielle Regelung: es wird Essensgeld nach dem jeweils geltenden Satz erhoben. Voraussetzung ist auch eine monatliche Spende des Elternhauses, mindestens in Höhe des Trägeranteils. Diese Spende fließt in den Fortbildungsetat für Kollegium, Vorstand, Elternrat.

4. Ein Anspruch: auf vorzeitige Aufnahme oder weitergehende Betreuung besteht nicht. Dies ist dein jeweiligen „Not“-Elternhaus durch die Gruppenleiterin klar und möglichst unmißverständlich mitzuteilen.

Gastkind

Freunde, ehemalige Kinder, Geschwisterkinder – man kommt ohne „akuten“ Bedarf oder aus Lust …

1. mündliche Anfrage von Eltern an Gruppenleiterin – mindestens 1 Tag vorher

2. Weitere Gremien sind nicht einzuschalten.

3. Verweildauer: In der Regel nur 1 Tag. Es wird kein Essensgeld erhoben (Gaststatus)

Gasterwachsene

z.B. Eltern, Kolleginnen/Kollegen, andere Freunde, Fördermitglieder …

1. Rücksprache mit Kollegium muß erfolgen. Weiterer Ablauf s. Gastkind-Status.

Durch die Kooperation mit der Caritas, stellen wir gerne den Kontakt zur Familienpflege oder Kids Betreuungsdienst her.

Elternmitarbeit

Das Eltern-Kind-Haus

Das Besondere am Waldorfhaus ist, daß es nicht nur als Kinderhaus fungiert, sondern ebenfalls als Elternhaus.Hier sind Eltern Teilhaber in jeder Beziehung. Als Vereinsmitglieder sind sie mitverantwortlich und mitbestimmend. Immer wieder gibt es Eltern, die ihre Neigungen, Talente und Fähigkeiten einbringen zur Freude und zur Bereicherung des gemeinsamen Lebens.

Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv zu werden für Väter, wie auch für Mütter. Hier finde ich Menschen, die ähnliche Probleme, Fragen oder auch Wünsche haben. Ich kann mich mit ihnen austauschen, ich kann Kritik äußern, mir wird zugehört, ich lerne zuzuhören, ich kann Neues andenken und ausprobieren. Ich merke, ich bin in Bewegung das tut gut!

Wir fordern uns gegenseitig und fördern gemeinsam eine unterstützenswürdige Sache. Diese „gute Sache“ sind Kinder und deren Zukunft. Dafür setzen wir uns gerne ein, da ist kein Platz für „no future“.

Der Kontakt zu den Erzieherinnen

Die Familie ist – trotz des Wandels ihrer Funktionen – die wichtigste und prägendste Institution zur Erziehung des Kindes. Die Fürsorge für das einzelne Kind und dessen harmonische Entwicklung verlangen einen verbindlichen und engen Kontakt zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften. Diese Zusammenarbeit wird u.a. gepflegt durch regelmäßig stattfindende Elternabende auf Gruppen- oder Gesamtelternschaftsebene, die auch verpflichtend von den Erziehungsberechtigten besucht werden sollen. Selbstverständlich ist jederzeit die Möglichkeit zu Einzelgesprächen gegeben, jedes Kind soll auch in seiner häuslichen Atmosphäre besucht werden.

Die praktische notwendige Arbeit (Putzsamstage, Renovierung, Gartenarbeit, Feste …) wird von den Eltern geplant und beschlossen.